Newsletter der Bucerius Law School – September 2014

Editorial

Dr. Hariolf Wenzler, Geschäftsführer der Bucerius Law School
Dr. Hariolf Wenzler, Geschäftsführer der Bucerius Law School

Liebe Freunde der Bucerius Law School,

ein bisschen ist es wie bei den Oscars: schon die Nominierung ist eine Auszeichnung. Das gilt auch für den Deutschen Engagementpreis, für den unsere Law Clinic nominiert ist. Als studentische Initiative gestartet, beraten mittlerweile mehr als 60 Studenten gemeinsam mit 22 Hamburger Rechtsanwälten ehrenamtlich Menschen, die sich rechtlichen Rat nicht leisten können und oft gar nicht wissen, dass sie in einem Rechtsstaat leben, in Fragen des Asyl- und Aufenthaltsrechts, in sozial-, familien- und arbeitsrechtlichen Fragen. Das Gemeinschaftsprojekt von Hochschule und Diakonie, dass anfangs großzügig von der Hartog-Stiftung gefördert wurde, ist innerhalb kurzer Zeit zum Vorzeigeobjekt studentischen und zivilgesellschaftlichen Engagements geworden, das weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt wurde. Um die Arbeit dauerhaft sicherstellen zu können, wird derzeit ein Förderverein gegründet. Unterstützer sind willkommen!

Noch ein Wort in eigener Sache: Presseberichten zufolge sind an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen Fördermittel unter anderem dazu verwendet worden, Boni an Präsidium, Geschäftsführung und Mitarbeiter zu zahlen. Dabei wird der Eindruck erweckt, dies sei gängige Praxis an privaten Hochschulen. Aus gegebenem Anlass haben wir einen offenen Brief an alle Förderer geschrieben, um klarzustellen, dass dies bei uns mitnichten der Fall ist. Niemand in der Hochschule profitiert persönlich an eingeworbenen Fördermitteln – außer die Projekte und die Hochschule selbst. Eigentlich selbstverständlich, offensichtlich aber doch ein Punkt, den es klarzustellen gilt.

Viel Freude beim Lesen dieses Newsletters,

Ihr
Hariolf Wenzler 

Nach Oben

AUSZEICHNUNG FÜR LAW CLINIC

Studentisches Projekt für Deutschen Engagementpreis 2014 nominiert

Beratung in der Law Clinic
Beratung in der Law Clinic

Für ihren Einsatz in der Law Clinic wurden stellvertretend die Studierenden Gesche Heidorn und Johannes Hegele für den Deutschen Engagementpreis 2014 nominiert. Die beiden sind Teil des zehnköpfigen Organisationsteams der Law Clinic, das für den reibungslosen Ablauf der rechtlichen Beratungen sorgt. Zurzeit beraten 60 Studierende und 22 Anwälte der Law Clinic Ratsuchende in den Bereichen des Sozial-, Familien-, Arbeits- und Aufenthaltsrechts. Neben einer Erstberatung wird den von den Sozialberatungsstellen der Diakonie Hamburg vermittelten Ratsuchenden auch eine außergerichtliche oder gerichtliche Vertretung angeboten.

Der Deutsche Engagementpreis, der seit 2009 jährlich ausgelobt wird, soll die Aufmerksamkeit und Anerkennung für freiwilliges Engagement in Deutschland stärken. Träger des Preises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors. Gefördert wird der Preis unter anderem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Im September wählt eine Expertenjury die Preisträgerinnen und Preisträger sowie die 15 Finalistinnen und Finalisten für den Publikumspreis. Den Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreises wählen die Bürgerinnen und Bürger im Oktober unter www.deutscher-engagementpreis.de.

Das Organisationsteam der Law Clinic freut sich über die Nominierung und dankt allen Mitwirkenden für ihr Engagement!

Flavia Lang, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Nach Oben

FORSCHUNG UND LEHRE

14. HAMBURGER TAGE DES STIFTUNGS- UND NON-PROFIT-RECHTS

Veranstaltungsankündigung

Am 14. und 15. November 2014 veranstaltet das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen zum 14. Mal die Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts in Kooperation mit den Spitzenverbänden des Dritten Sektors. Das Generalthema des diesjährigen Zusammentreffens lautet: "Aufbruch, Veränderungsdruck oder Veränderungswille im Dritten Sektor?"

www.hamburger-tage.net

Nach Oben

DOPPELTE AUSZEICHNUNGEN FÜR DISSERTATION

Dr. Felix Wendenburg über das Machtgefälle in der Mediation

V.l.n.r.: Dr. Karen Engler (Leiterin Centrale für Mediation), Dr. Felix Wendenburg, Dr. Andreas Hacke (Jury-Mitglied)
V.l.n.r.: Dr. Karen Engler (Leiterin Centrale für Mediation), Dr. Felix Wendenburg, Dr. Andreas Hacke (Jury-Mitglied)

Für seine Dissertation zum Thema "Der Schutz der schwächeren Partei in der Mediation" wurde Dr. Felix Wendenburg mit der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft sowie dem Mediations-Wissenschaftspreis der Centrale für Mediation ausgezeichnet.

Wendenburg hat von 2003 bis 2008 an der Bucerius Law School studiert und von 2008 bis 2011 am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg für seine Promotion geforscht. In seiner Dissertation setzt er sich mit dem Verhandlungsmachtgefälle zwischen Konfliktparteien in der Mediation auseinander. Vor dem Hintergrund der Kritik, die Mediation biete in bestimmten Konstellationen einer starken Konfliktpartei ein Forum zur Übervorteilung der schwachen, widmet sich Dr. Felix Wendenburg der Grundsatzfrage nach dem Umgang mit diesem Risiko.

Mit der Otto-Hahn-Medaille würdigt die Max-Planck-Gesellschaft herausragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlern. Die Centrale für Mediation prämiert mit dem Mediations-Wissenschaftspreis herausragende Arbeiten zum Thema Mediation.

Felix Wendenburg, Der Schutz der schwächeren Partei in der Mediation. Mohr Siebeck 2013, 413 Seiten, ISBN 978-3-16-152345-8

Nach Oben

DISSERTATION ABGESCHLOSSEN

Juliane Jacobsen legt Arbeit zu "Vereinbarungen über Mitbestimmungsfragen im Konzern" vor

V.l.n.r.: Professor Dr. Rüdiger Veil, Juliane Jacobsen, Professor Dr. Christian Bumke
V.l.n.r.: Professor Dr. Rüdiger Veil, Juliane Jacobsen, Professor Dr. Christian Bumke

Am 25. Juni 2014 wurde das Promotionsverfahren von Juliane Jacobsen erfolgreich abgeschlossen. Ihre Dissertation mit dem Titel "Vereinbarungen über Mitbestimmungsfragen im Konzern" wurde von Professor Dr. Rüdiger Veil betreut, an dessen Lehrstuhl sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin nach Abschluss des Studiums an den Universitäten Freiburg und Münster tätig war. Zurzeit ist Jacobsen Referendarin am Hanseatischen Oberlandesgericht.

Anknüpfend an Reformvorschläge der unternehmerischen Mitbestimmung, die vorsehen, dass diese in Zukunft zwischen den Beteiligten verhandelt werden kann, untersucht Jacobsen, welche Funktion Mitbestimmungsvereinbarungen im Konzern haben können. Dabei zeigt sie die Möglichkeiten und Grenzen der Mitbestimmungsautonomie auf und entwickelt eine "Änderungsmaxime des Mitbestimmungsrechts in Abhängigkeit zum Bedarf der Konzernarten".

In ihrem Rigorosumsvortrag beschäftigte sich Jacobsen mit den Auswirkungen des Siemens/Neubürger-Urteils auf die aktienrechtliche Organhaftung. In diesem hatte das Landgericht München den ehemaligen Vorstand der Siemens AG Heinz-Joachim Neubürger wegen Verletzung seiner Pflicht zur Einrichtung eines wirksamen Compliance-Systems zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von 15 Mio. Euro verurteilt. Unter Berücksichtigung der Reformdiskussion über die aktienrechtliche Organhaftung kam Jacobsen zu dem Ergebnis, dass das aktuelle Haftungsregime ein zufriedenstellendes Instrumentarium zur Verfügung stellt, es aber eines fein austarierten Zusammenspiels zwischen Gesellschafts- und Prozessrechts bedarf.

Alexander Brüggemeier, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Nach Oben

STUDIUM GENERALE

FREUND ODER FEIND? - DIE DEUTSCH-AMERIKANISCHEN BEZIEHUNGEN NACH DER NSA-AFFÄRE

Veranstaltungsankündigung

Anzeichen einer Entfremdung zwischen Deutschland und den USA gibt es bereits seit der Irakkrise 2003. Durch die Enthüllung der Überwachungsmaßnahmen des US-Geheimdienstes NSA wurden die deutsch-amerikanischen Beziehungen auf eine weitere harte Probe gestellt. Das Bekanntwerden der amerikanischen Spionageaktivitäten in Deutschland hat nun zu einer tiefen Vertrauenskrise zwischen Berlin und Washington geführt. In der deutschen Bevölkerung wächst der Antiamerikanismus, Kritiker fordern die Aussetzung der Verhandlungen zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU.

Die Krise gibt aber auch Gelegenheit, grundlegende Fragen an die gegenwärtige und künftige Gestalt der Beziehungen zu stellen: Trägt die transatlantische Wertegemeinschaft noch? Wie lässt sich angesichts der unterschiedlichen Bedrohungswahrnehmungen auf beiden Seiten des Atlantiks das Spannungsverhältnis von Freiheit und Sicherheit auflösen? Haben die transatlantischen Partner noch eine gemeinsame Vision für die Gestaltung einer zukunftsfähigen internationalen Ordnung, oder verfolgen sie längst unterschiedliche außen- und wirtschaftspolitische Interessen? Was bedeutet das für die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen? Und gibt es trotz aller Zerwürfnisse Chancen, das verlorene Vertrauen wiederherzustellen?

All diese Fragen sollen am 22. Oktober 2014 um 19.00 Uhr in einer Podiumsdiskussion im Auditorium behandelt werden. Gäste werden sein: Dr. Andrew B. Denison, Publizist, Direktor Transatlantic Networks, Professor Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem, Friedrich-Stiftungsprofessur für rechtswissenschaftliche Innovationsforschung an der Bucerius Law School und Richter des Bundesverfassungsgerichts a.D., sowie Dr. Konstantin von Notz, MdB, Obmann der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im NSA-Untersuchungsausschuss. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Sozietät Nörenberg • Schröder und wird moderiert von Dr. Ulrike Guérot, Senior Associate der Open Society Initiative for Europe. Anmeldungen werden erbeten.

Anmeldungen unter http://goo.gl/G9NYcX.

Nach Oben

KONTROLLVERLUST? ZUR DYNAMIK DES SKANDALS IM DIGITALEN ZEITALTER

Veranstaltungsankündigung

Professor Dr. Bernhard Pörksen
Professor Dr. Bernhard Pörksen

Pinnwandeinträge stellen Beziehungen auf die Probe, Handy-Videos beenden Karrieren, Twitter-Botschaften torpedieren die Reputation: Der Ruf von Privatpersonen, aber auch von Unternehmen und Regierungen lässt sich heute in Rekordzeit zerstören. Die Art, wie Öffentlichkeit entsteht, aber insbesondere auch wie Skandale aufkeimen und wie sie sich verbreiten, hat sich durch die Präsenz des Internets verändert. Die Mitmach-Medien der Gegenwart haben neue Möglichkeiten der Skandalisierung geschaffen. Sowohl der Einzelne als auch Unternehmen und Institutionen brauchen heute eine Medienstrategie für das digitale Zeitalter. Lassen sich Grundprinzipien ausfindig machen, die erfolgreichem oder gescheitertem Reputationsmanagement zugrunde liegen?

Über diese Fragen diskutieren am 19. November 2014 um 19.00 Uhr im Heinz Nixdorf-Hörsaal Professor Dr. Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen, und Professor Dr. Hans-Peter Rodenberg, Professor für Film, Neue Medien und American Culture Studies an der Universität Hamburg.

Anmeldungen unter http://goo.gl/I5FuL5.


Nach Oben

ON THE CRIME OF BEING AN ATHEIST

Event Announcement

Asif Mohiuddin
Asif Mohiuddin

Wednesday, 26th November, 2014, 7.00 p.m., Linklaters Lecture Room 

Asif Mohiuddin (30), Bangladeshi blogger and guest of the Hamburg Foundation for Politically Persecuted People, not only defends the rights of women and minorities in Bangladesh. He is also an advocate of the right of individuals not to confess to any religion. Moreover Asif Mohiuddin co-founded the Shahbag movement in Bangladesh, which argues for the strict division of state and religion in the country, as well as justice for victims of Bangladesh's 1971 war of independence. On the basis of the „Information and Communication Technology Act” (ICT 2006/13), the Bangladeshi judiciary sued him for blasphemy and defamation of the government. The proceedings are still pending. Before the court, Asif Mohiuddin relies upon his right to freedom of expression. In the event of a judgment against him, he faces a prison sentence of up to ten years. Asif Mohiuddin received the "Freedom Of Expression Award 2014" by British Humanist Association. Currently living in Berlin, he will talk about the present human rights situation in Bangladesh and his experiences in Germany.

In cooperation with the Hamburg Foundation for Politically Persecuted People and the Amnesty International Chapter of Bucerius Law School

Please register at http://goo.gl/HHZL1Q.

Nach Oben

Verschiedenes

NETZWERK COMPLIANCE E.V.

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty zu Gast an der Hochschule

Thomas Kutschaty
Thomas Kutschaty

Nach geltendem Recht können sich in Deutschland nur natürliche Personen strafbar machen. Unternehmen können dagegen nur nach dem Ordnungswidrigkeitenrecht verfolgt werden, das weniger scharfe Sanktionen als das Strafrecht vorsieht.

Ginge es nach dem Willen von Thomas Kutschaty (SPD), könnte sich das bald ändern: Im Rahmen eines Gastvortrags an der Bucerius Law School stellte der nordrhein-westfälische Landesjustizminister am 31. Juli einen unter seiner Federführung entstandenen Gesetzentwurf zur Einführung eines Unternehmensstrafrechts vor, der bereits seit dem letzten Herbst für eine anhaltende Debatte sorgt.

Kutschatys Besuch fand im Rahmen einer Tagung des Netzwerk Compliance e.V. statt, dessen Mitglieder sich beruflich mit Kriminalität in Unternehmen beschäftigen. Im Kreis der anwesenden Fachleute wurde der Gesetzgebungsvorschlag kontrovers diskutiert. Professor Dr. Thomas Rönnau, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht I an der Hochschule und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk Compliance e.V., stellte in einem kurzen Vortrag die Konstruktion und Legitimation eines Unternehmensstrafrechts grundsätzlich infrage und kritisierte zudem Unstimmigkeiten im konkreten Entwurf. Andere Tagungsteilnehmer teilten jedenfalls die grundsätzlichen Bedenken gegenüber der Einführung eines Unternehmensstrafrechts nicht. Begrüßt wurde mehrheitlich, dass der Gesetzgebungsvorschlag es erstmals ausdrücklich honorieren will, wenn Unternehmen sich bemühen, Straftaten ihrer Mitarbeiter durch Präventionsprogramme zu verhindern.

Kilian Wegner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Nach Oben

BUCERIUS IN THE U.S.

BLS-GLOBAL GOVERNANCE FELLOW

Emily Sieg
Emily Sieg

Bucerius USA, in partnership with the BMW Foundation Herbert Quandt, is pleased to announce Emily Sieg as the first Bucerius-BMW Fellow on Global Governance. During her year-long fellowship, Emily Sieg will conduct research on the questions related to the transatlantic partnership, and its role in global affairs. Emily previously spent time at the State Parliament of Mecklenburg-Vorpommern, the German Bundestag, and the US Mission to the OSCE, focusing on strategies to coordinate local and international activities within these organizations. The theme of her research focuses on strategies to restore trust and face common security concerns, drawing from her prior experiences with these institutions. Emily Sieg received a B.A. from the George Washington University in International Affairs and German Language, and a M.A. from the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University, where she is currently continuing her doctoral studies in comparative politics.

Nach Oben

AUS DER STIFTUNG UND DEM BUCERIUS KUNST FORUM

HEIMAT - FREMDE - WELTWEIT ZU HAUSE?

Veranstaltungsankündigung

An den drei Abenden des 17., 24. und 30. September findet die Veranstaltungsreihe "Heimat – Fremde – Weltweit zu hause?" statt und lenkt dabei den Fokus auf die Frage nach unserer Zugehörigkeit in globalen Zeiten. Bei der Reihe geht es um die Bestimmung von Heimat und Fremde, aber auch darum, die Erwartungen an die zunehmende Beweglichkeit weltweit zu überdenken.  

Von Wurzeln und Identifikation und wie sie heute erlebt werden, handelt der erste Abend: Was macht Heimat aus, und was ist sie uns heute wert? Um unterschiedliche Kulturen und Werte sowie um Anpassung beider Seiten geht es bei der zweiten Debatte: Wie nähert man sich an, wenn Menschen einwandern? Was können Migranten von uns erwarten – und was müssen wir leisten? Abschließend thematisiert die Reihe von NDR Info und ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius das Arbeiten in der Fremde und im Internet: Wenn alle ständig unterwegs sind – ob freiwillig, von attraktiven Jobs gelockt oder weil es zu hause keine Arbeit gibt – was verändert sich für uns? Prominente Gäste sprechen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse und diskutieren mit dem Publikum.

Anmeldungen werden erbeten. Nähere Informationen unter http://goo.gl/r5M8wx.

Nach Oben

Veranstaltungen der Bucerius Education GmbH

SEPTEMBER/OKTOBER

Bucerius Maritime Executive Lectures am 12. September 2014, 14.00 Uhr

Am 12. September 2014 (14.00 – 18.00 Uhr) referieren die Dozenten Dr. Kay Uwe Bahnsen (BLAUM DETTMERS RABSTEIN) und Thassilo Gross (Hamburg Süd) zum Thema „Neues deutsches Seefrachtrecht in der Praxis – erste Erfahrungen, Fallstricke und Gegenmittel“.


H·F·A Hamburger Fachanwaltsseminare Arbeitsrecht am 12. September 2014, 13.00 Uhr

Am 12. September 2014 (13.00 – 17:30 Uhr) findet die dritte von vier Veranstaltungen der Kooperations-Seminarreihe H·F·A HAMBURGER FACHANWALTSSEMINARE ARBEITSRECHT statt. Birgit Voßkühler (Landesarbeitsgericht Hamburg) spricht zu „Die Rechtsprechung des LAG Hamburg 2013/2014“, und im zweiten Teil beschäftigt sich Dr. Inés Calle Lambach (ICL Rechtsanwälte) mit dem Thema „Befristung von Arbeitsverhältnissen“.


Bucerius Maritime Executive Lectures am 19. September 2014, 14.00 Uhr

Am 19. September 2014 (14.00 – 18.00 Uhr) steht das Thema „Aktuelle Fallstricke bei der Besteuerung international tätiger Reedereien“ auf der Agenda der Bucerius Maritime Executive Lectures. Die Dozenten sind Andreas Höth und Anja Rodenberg (beide TPW Todt & Partner GmbH & Co. KG).


re:work – Das 1. Job-Forum von emotion und Bucerius Education am 23. September 2014

Was bedeutet heute Erfolg für Frauen? Eine Top-Position? Geld? Eine gute Work-Life-Balance? Oder werden ganz neue Antworten auf diese Frage benötigt? Mit re:work bieten die Zeitschrift emotion und Bucerius Education unter dem Titel „Arbeit neu denken“ ein Forum, das viel mehr ist als nur eine weitere Karrieretagung.


Bucerius Maritime Executive Lectures am 31. Oktober 2014, 14.00 Uhr

Am 31. Oktober 2014 (14.00 – 18.00 Uhr) steht das Thema „Charterpartyverhandlungen – Irrtümer erkennen – Fallstricke vermeiden“ auf der Agenda der Bucerius Maritime Executive Lectures. Die Dozenten sind Hartmuth Sager (Ahlers & Vogel) und Jörn-Marc Thielebeule (Reederei Bernd Drewitz GmbH & Co. KG).


Externe Veranstaltungen

Unser Haus ist Ihr Haus!

Bucerius Event führt exklusive Veranstaltungen in der Bucerius Law School, im Bucerius Kunst Forum und im Goßlerhaus in Hamburg-Blankenese durch. Das Bucerius Event-Team freut sich über Ihre Anfrage.

Kontakt: Bucerius Education GmbH, Bucerius Conference & Event Management, Jungiusstr. 6, 20355 Hamburg; www.bucerius-event.de, bucerius-event@law-school.de, Tel.: (040) 3 07 06 – 217

– Die Bucerius Education GmbH ist eine Tochter der Bucerius Law School gemeinnützige GmbH –

Nach Oben

Personalien

Annika Dossow wird als Referentin der Hochschulkommunikation das Bewerbermarketing und die Weiterentwicklung der internationalen Kommunikation unterstützen.

Annika Dzatkowski wird Auszubildende der Bibliothek.

Thies Hauck wird das Team Relations & Development als Projektmanager in der Gewinnung und Betreuung unserer Förderer unterstützen.

Lydia Rautenberg wird Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Commerzbank-Stiftungslehrstuhl Grundlagen des Rechts.

Ronald Montague Silley unterstützt das Fremdsprachenprogramm als Lecturer in Anglo-American Law.

Nach Oben

Impressum

Bucerius Law School
Hochschule für Rechtswissenschaft
Jungiusstraße 6
20355 Hamburg

Hochschulleitung
Professor Dr. Karsten Thorn, LL.M. (Präsident, komm.)
Vizepräsidentin: Professor Dr. Anne Röthel
Dr. Hariolf Wenzler (Geschäftsführer)
Benedikt Landgrebe (stellv. Geschäftsführer)

Trägergesellschaft
Bucerius Law School
Hochschule für Rechtswissenschaft gGmbH
Jungiusstraße 6
20355 Hamburg

Geschäftsführung
Dr. Hariolf Wenzler (Geschäftsführer)
Benedikt Landgrebe (stellv. Geschäftsführer)

Sitz der Gesellschaft
Freie und Hansestadt Hamburg
Amtsgericht Hamburg, HRB 75325
Steuernummer: 17/424/06683
USt-Identifikationsnummer (USt-IdNr.): DE212998891

Redaktion und Kontakt
Klaus Weber, Hochschulkommunikation
Thomas Hilburger (technische Umsetzung und Design), Hochschulkommunikation
Annalena Brokering, studentische Redakteurin
Isabella Naujoks, studentische Redakteurin
Antonia von Treuenfeld, studentische Redakteurin
Samuel Weitz, studentischer Redakteur

Tel.: (040) 3 07 06 – 127
bucerius-newsletter@law-school.de

Newsletter-Abonnement (An- und Abmeldung)
http://subscribe.law-school.de

Fotos
Bucerius Law School

Nach Oben